10. Mai – 6. Juni 2025
In neuen Räumen mit weitem Blick über den Rhein hat Kleinknecht eine Auswahl von 50 Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten zusammengestellt, die sie mit ausgewählten Skulpturen, Objekten und Malerei kombiniert.
Der Titel der Ausstellung erscheint wie ein Gleichnis unserer Zeit. Er lädt dazu ein, sich an magischen Orten in den Wolken zu verlieren, während tiefes Schwarz in Darstellungen vom verlorenen Paradies und der Apokalypse aufleuchtet.

Tobias Gellscheid (Pößeneck), Rest, Holzschnitt, Probedruck, 2018

Rita Lass (1979 Berlin),Nur einen Moment innehalten, Trockenpinseltechnik, 2015

Ernst Haeckel (1834 Potsdam – Jena 1919), Die Stadt Rhodos von Süden, Aquarell, 10. April 87

Gaylord Schanilec (1955 Minnesota), January 6 (Ausschnitt), Farbholzstich, 2021

Sybille Rath (1970 Bonn), Der Schlaf der Vernunft, Öl auf Leinwand mit Collage, 2022

Thomas Kesseler (1956 Gelsenkirchen), Atelierstudie, Gouache und weiße Kreide auf alter Schultafel, 2018

Der Ausblick aus der Ausstellung in Garten und Rheinansicht von einem der Terrassen

Der Ausblick verbindet sich mit den Wolken von Rita Lass

Der Eingangsraum mit Dürers Apokalypseblatt und dem Holzschnitt von Tobias Gellscheid

Das große Gemälde von Sybille Rath, mit Arbeiten von Genevieve Asse, Gero Schwanberg, Francesco Goya und Aurel Dahlgrün

Die Große Erosionsstudie von Jonas Wendelin mit Wilhelm Scheruebl, Ernst Haeckel und Landschaftsausblick