RhönSprudel

Die Geschichte des Mineralbrunnes RhönSprudel in Weyhers bei Fulda reicht bis in das Jahr 1781 zurück. Damals begründete der Amtmann Ignazius Weikard mit der ersten Brunnenbohrung in einer der schönsten Naturlandschaften Mitteldeutschlands, dem heutigen Biosphärenreservat Rhön, den Ursprung der Firma. 

RhönSprudel

Die Geschichte des Mineralbrunnes RhönSprudel in Weyhers bei Fulda reicht bis in das Jahr 1781 zurück. Damals begründete der Amtmann Ignazius Weikard mit der ersten Brunnenbohrung in einer der schönsten Naturlandschaften Mitteldeutschlands, dem heutigen Biosphärenreservat Rhön, den Ursprung der Firma. 

2016 entschied sich die Unternehmensführung von RhönSprudel in eine eigene Kunstsammlung zum Thema Wasser zu investieren, um die Geschäftsräume kulturell aufzuladen. Der Schwerpunkt liegt bei Arbeiten auf Papier als Teil des Sammlungskonzepts, das Wasser in all seiner Vielschichtigkeit aufzuspüren. Schon allein der wasserintensive Schöpfvorgang der Papiere stellt eine Verbindung dar. Seit der Erfindung des Wasserzeichens 1282 in Bologna gelten die Marken als Zeichen von Qualität und Datierung.

Giuseppe Vasi, Cascata delle Marmore, Radierung, 1781

Den Startpunkt der Sammlung bildet eine Radierung von Giuseppe Vasi aus dem Gründungsjahr 1781. Die Darstellung zeigt die Cascata delle Marmore nahe Terni, den höchsten Wasserfall Europas. Ausgewählte internationale Künstler aus Deutschland, England, Italien, Lettland, Japan, Österreich, der Schweiz und den USA schließen sich an, wobei der Schwerpunkt der Gegenwartskunst gilt. Die technische Vielfalt entspricht der internationalen Herkunft der KünstlerInnen. Einzelne Werke wurden extra für die Sammlung konzipiert wie die Cyanotypie eines Tropfens der RhönSprudel Quelle des Berliner Künstlers Ulf Saupe. 

Franz Gertsch, Ulf Saupe und Leonhard Zertahelly
Ulf Saupe, Tropfen RhönSprudel, Cyanotypie, 2019, im Hintergrund Antonio Calderara
Franz Gertsch, Cima del Mar, Farbholzschnitt, 1990/91
Ulf Saupe, Waterscape, Cyanotypie, 2014
Bridget Riley, Waves, Farbserigraphie, 1975
Wilhelm Scheruebl, Minus Aquarell, 2003
Die Fortsetzung der Wand mit weiteren Arbeiten von Wilhelm Scheruebl zum Thema „Eis“
Wilhelm Scheruebl, die 27teilige Serie EISkrEIS, 2010

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